Druckkugelschreiber aus recyceltem Kunststoff für die Stadt Sulz


Die Stadt Sulz beauftragte Team Kipp für Kugelschreiber aus recyceltem Werkstoff mit einem 1-farbigem Druck des Sulz.Ja!-Logos auf dem Schaft.

Paper Pen


Die Druckkugelschreiber bestehen aus recycelter, naturfarbener Pappe und einem Holzclip, der mit dem Logo bedruckt ist. Die Spitze und der Drücker sind aus dem recyceltem und biologisch abbaubarem Kunststoff Celluloseacetat (entspricht der DIN EN 13432:2000-12), der aus europäischen Weichhölzern gewonnen wird.

Die Schreibmine ist eine blue Europäische X-20 Kunststoffmine mit weißem Kunststoffrohr, silberner Schreibspitze und Wolfram-Karbid-Kugel (1,0 mm). Schreibleistung: ca. 2.000 m. Deutsche Schreibpaste nach ISO-Norm.

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Die Druckkugelschreiber bestehen aus recycelter, naturfarbener Pappe und einem Holzclip, der mit dem Logo bedruckt ist. Die Spitze und der Drücker sind aus dem recyceltem und biologisch abbaubarem Kunststoff Celluloseacetat (entspricht der DIN EN 13432:2000-12), der aus europäischen Weichhölzern gewonnen wird.

Die Schreibmine ist eine blue Europäische X-20 Kunststoffmine mit weißem Kunststoffrohr, silberner Schreibspitze und Wolfram-Karbid-Kugel (1,0 mm). Schreibleistung: ca. 2.000 m. Deutsche Schreibpaste nach ISO-Norm.

Was ist Celluloseacetat?

Celluloseacetat (CA) ist eine künstlich hergestellte Naturfaser, die aus Holz gewonnen wird. Es zählt zu den ältesten thermoplastischen Kunststoffen und wird zu den Biokunststoffen gerechnet. Bei der Herstellung wird der pflanzliche Zellstoff Cellulose mit Essigsäure verestert, woraus zunächst vollständig verestertes Primäracetat entsteht. Dieser nun entstandene Stoff wird zu Herstellung von Fotofilmen verwendet, da er nur schwer entflammbar ist. Um nun das Sekundäracetat zu gewinnen, wird das zuerst entstandene Primäracetat in einem zweiten Schritt hydrolysiert, d.h. ein Teil der Essigsäuregruppen wird wieder entfernt. Diese umständliche zweistufige Synthese ist notwendig, um ein gleichmäßiges verestertes Produkt zu erzielen, denn bis heute existiert noch kein Verfahren, um das Sekundäracetat direkt herzustellen. Nun kann das Celluloseacetat als Thermoplast zu vielen weiteren Plastikgegenständen verarbeitet werden, wie z.B. zu Kugelschreibern, Brillengestellen, Werkzeuggriffen oder als Folie in den optischen Schichten von Computerflachbildschirmen und Mobiltelefondisplays.

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